Allgemein

Ab 01.05.2019 gehen andere Zeiten an. ;-)

Unsere Öffnungszeiten ändern sich ab 01.05.2019

#Ab 01.05.2019 öffnen wir unsere Filialen nur noch jeweils an einem Tag in der Woche.
Ihr habt also nur noch einmal den Weg zu uns und die gleiche Anzahl an Theoriestunden.

  • In GAUSTADT wird Dienstag in der Zeit von 17.30 Uhr – 20.00 Uhr Unterricht und Anmeldung möglich sein
  • An der Breitenau/Bamberg wird Mittwoch  in der Zeit von 17.30 – 20.00 Uhr Unterricht und Anmeldung sein

Am Montag und Donnerstag bleiben unsere Filialen dann vorerst geschlossen.

Vermutlich werden wir an diesen Tagen später im Jahr eine Bürozeit einrichten, in der Ihr zur Anmeldung, zum Infomationsaustausch, zum Klären von Problemen uvm. vorbei kommen könnt.

Lkw-Maut auf allen Bundesstraßen kann starten

Künftig insgesamt 7,2 Mrd. Euro pro Jahr für die Straßenverkehrsinfrastruktur

Ab 1. Juli 2018 wird die Lkw-Maut auf allen Bundesstraßen erhoben. Dann werden alle rund 52.000 Kilometer Bundesfernstraßen für Lkw ab 7,5 t zulässigem Gesamtgewicht mautpflichtig. Damit werden wir in Deutschland über das weltweit größte zusammenhängende mautpflichtige Straßennetz verfügen.

Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer:

Die Lkw-Maut auf allen Bundestraßen kann pünktlich starten. Künftig fließen in den Jahren 2018 bis 2022 jährlich durchschnittlich 7,2 Milliarden Euro Mauteinnahmen, die wir in moderne und sichere Straßen in ganz Deutschland investieren. Das sind jährlich rund 2,5 Milliarden mehr als bisher. Davon profitieren nicht nur unsere Unternehmen, die auf eine leistungsstarke Infrastruktur angewiesen sind, sondern auch alle Autofahrer.

Kontrolliert wird die Lkw-Maut über Kontrollsäulen an den Bundesstraßen und Kontrollbrücken über den Autobahnen. Außerdem gibt es stationäre und mobile Kontrollen sowie Betriebskontrollen des Bundesamtes für Güterverkehr.

Neue Mautsätze ab 1.1.2019

Zunächst gelten auf den Bundesstraßen und den Bundesautobahnen die bisherigen Mautsätze weiter. Eine Anpassung der Mautsätze wird es zum 1. Januar 2019 auf Grundlage einer neuen Wegekostenrechnung geben. Ein entsprechendes Gesetz wurde bereits im Mai im Kabinett verabschiedet. Die Entscheidung des Deutschen Bundestages erwarten wir im Herbst. Es wird weiter einen einheitlichen Mautsatz für Autobahnen und Bundesstra-ßen geben. Schwerere Fahrzeuge, die die Straßen stärker beanspruchen, sollen auch stärker zur Kasse gebeten werden. Das sorgt für mehr Gerechtigkeit bei den Tarifen. Elektro-Lkw werden ab Januar von der Lkw-Maut ausgenommen. Außerdem werden erstmals Lärmkosten einbezogen. Damit sollen Anreize für die Anschaffung umweltfreundlicher, leiser Lkw ge-schaffen werden. Als weiteren Anreiz hat das Bundesverkehrsministerium eine Förderrichtlinie für energieeffiziente und /oder CO2-arme Lkw vorgelegt.

Bis zum 30. Juni erhebt der Bund die Lkw-Maut auf rund 12.800 Kilome-tern Bundesautobahnen sowie auf rund 2.300 Kilometern autobahnähnli-chen Bundesstraßen. Die Einnahmen aus der Lkw-Maut fließen zweckge-bunden in die Finanzierung der Bundesfernstraßen.

Weitere Informationen finden Sie unter nachfolgendem Link:

www.bmvi.de/LkwMautMautAufAllenBundesstrassen

© 2018 Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Kategorie: Allgemein ·Kraftfahrzeuge

Neues DSGVO erfordert das Ihr selbst den Antrag bei der Behörde stellen müsst

Aufgrund des neuen Datenschutzgesetzes ab 25.05.18 ist es uns nicht mehr möglich den Führerscheinantrag von Euch bei der Behörde abzugeben und zu stellen. Da wir Datenschutzrechtlich nur Schreibarbeit damit hätten und der damit verbundene Papierkrieg zu imens im Aufwand ist, müssen die Fahrschüler die Anträge selbst bei den Führerscheinbehörden stellen ab jetzt.

Wir bedauern das sehr, aber das neue Datenschutzgesetz treibt uns leider zu dieser Maßnahme. Wir hoffen Ihr habt Verständnis dafür.

Abblendlicht gibt im Dunkeln die Geschwindigkeit vor

Das war im Fall passiert: In der Nacht schleuderte ein Fahrzeug auf der Autobahn, sodass es quer auf dem Überholstreifen liegen blieb. Es dauerte nicht lang, bis ein anderes Auto auffuhr – mit einer Geschwindigkeit von 115 bis 133 km/h. Der Fahrer des geschleuderten Fahrzeugs wollte Schadenersatz, zu 50 Prozent sei der Auffahrende schuld am Unfall, klagte er.

Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main gab dem Kläger teilweise Recht, anders als die Vorinstanz, die die Klage abgewiesen hatte. Klar, am Unfall sei hauptsächlich der Fahrer des quer stehenden Fahrzeugs schuld, unterstrich das Gericht zunächst. Aber: Der Auffahrende habe ebenfalls nicht aufgepasst. Das Oberlandesgericht erkannte einen Verstoß gegen Paragraf 3 Abs. 1 Satz 4 StVO. Darin steht, dass nur so schnell gefahren werden darf, dass innerhalb der übersehbaren Strecke  angehalten werden kann. Darunter ist in der Nacht der durch das Abblendlicht ausgeleuchtete Bereich gemeint.

Ausnahmen von der Abblendlicht-Regelung

Auch auf Autobahnen komme diese Regelung in Betracht,  betonten die Richter, es sei denn, es würden die Ausnahmen des Paragrafen 18 Abs. 6 StVO vorliegen. Das sei dann der Fall, wenn „die Schlussleuchten des vorausfahrenden Kraftfahrzeugs klar erkennbar sind und ein ausreichender Abstand von ihm eingehalten wird“ oder „der Verlauf der Fahrbahn durch Leiteinrichtungen mit Rückstrahlern und, zusammen mit fremdem Licht, Hindernisse rechtzeitig erkennbar sind“.

Das Oberlandesgericht konnte aber keine der Ausnahmen feststellen und verurteilte den Auffahrenden zu einer Mithaftung von 25 Prozent.

Oberlandesgericht Frankfurt am Main

Aktenzeichen 22 U 238/13

Quelle: http://www.fahrschule-online.de/abblendlicht-gibt-im-dunkeln-die-geschwindigkeit-vor-2134189.html

UNSERE FILIALE IN GAUSTADT BLEIBT VOM 01.03. – 11.03.18 wegen Urlaub geschlossen.

Wie oben bereits beschrieben, bleibt unsere Filiale in Gaustadt ab dem 01.03.19 – 11.03.18 wegen Urlaub geschlossen.

Kategorie: Allgemein ·Fahrschule

Unterschätzte Gefahre – Reifendruck!

Schenken Sie Ihrem Reifendruck genug Beachtung? Viele Fahrzeuge fahren mit zu geringem Reifendruck. Kontrollieren Sie regelmäßig – so schaffen Sie Sicherheit für sich und Ihre Familie! Denn falscher Druck kann verheerende Folgen haben:
  • Überhitzung: Niedriger Reifendruck führt zu erhöhter Rollreibung und damit Überhitzung. Achtung! Gefahr eines Reifenplatzers.
  • Materialschäden: Die Struktur des Reifens leidet unter zu geringem Druck – die Folgeschäden sehen Sie von außen nicht immer.
  • Unfallgefahr: Die Spursicherheit nimmt ab. Vor allem in Kurven ist der Kontrollverlust über das Fahrzeug eine Gefahr.
  • Bremsweg: Je größer die Abweichung vom Sollwert des Reifendrucks, desto länger wird der Bremsweg!
  • Kosten: Niedriger Reifendruck ist teuer – durch erhöhten Kraftstoffverbrauch und verringerte Lebensdauer des Reifens.
Kategorie: Allgemein ·Kraftfahrzeuge

Vermummungsverbot in Deutschland. Was heisst das für Biker und Motorradfahrer?

Die Straßenverkehrsordnung § 23 Absatz 4 Satz 1 schreibt seit Oktober 2017 vor, dass beim Führen eines Fahrzeugs in Deutschland es zukünftig verboten ist, Hauben, Schleier (z.B. Burka, Nikab) oder Masken zu tragen, die das ganze Gesicht oder wesentliche Teile des Gesichts verhüllen oder verdecken.

Ausnahmen sind:

  • reine Kopfbedeckungen, die das Gesicht freilassen, beispielsweise Kappen, Hüte, Caps oder Kopftücher.
  • Karnevals- oder Faschingsschminke oder
  • Gesichtsschmuck wie zum Beispiel Piercings oder Tätowierungen.

Zulässig ist:

  • das Tragen von Schutzhelmen für Fahrrad-, Motorrad- oder Rollerfahrer.
    Es wäre meines Erachtens auch erlaubt eine Sturmhaub unter dem Helm zu tragen!
    Durch die Helmpflicht ist der Motorradfahrer quasi gezwungen sich zu Vermummen. Also kein Stress!

Bei Zuwiderhandlungen gegen das Vermummungsverbot im Straßenverkehr müssen Sie mit folgender Strafe rechnen:

Verhüllungsverbot Straßenverkehrsordnung
Aufgrund der 53. Änderungsverordnung ergeben sich folgende neue Tatbestände: Bußgelder Punkte Fahrverbote
Sie haben beim Führen des Kraftfahrzeuges das Gesicht verdeckt oder verhüllt.
Paragraf 23 Abs. 4, Paragraf 49 StVO; Paragraf 24 StVG; 247a BKat
60 Euro Kein Punkteeintrag Kein Fahrverbot

40 Jahre Grünpfeil: Glanzloses Jubiläum eines Blechschildes

Der Grünpfeil – nicht zu verwechseln mit dem Grünen Pfeil in einer Ampelanlage – ist laut Verkehrswacht „ein Ergänzungsschild an einer Ampel, das dazu dient, Fahrzeugen, die an einer Kreuzung nach rechts abbiegen möchten, die Wartezeit zu verkürzen, auch wenn die Ampel auf Rot steht.“ Auch im aktuellen Verkehrszeichenkatalog (Stand: Mai 2017) nimmt das Zeichen noch eine Sonderstellung ein und wird in einem eigenen Abschnitt als einziges Zeichen aufgeführt: „Sonstige Zeichen der StVO: Nr. 720 – Grünpfeilschild“.

Die Straßenverkehrsordnung beschreibt das Verhalten am Pfeil so: „Nach dem Anhalten ist das Abbiegen nach rechts auch bei Rot erlaubt, wenn rechts neben dem Lichtzeichen Rot ein Schild mit grünem Pfeil auf schwarzem Grund (Grünpfeil) angebracht ist.“ (§ 37 Wechsellichtzeichen, Dauerlichtzeichen und Grünpfeil, StVO).

Siegfried Brockmann (GDV) weist darauf hin, dass es „allerdings keine Pflicht gibt, den Pfeil zu benutzen. Wer möchte, kann ihn einfach ignorieren und auf grünes Ampellicht warten. Wer rechts abbiegt, ohne vorher an der Haltelinie das Fahrzeug komplett zum Stehen zu bringen, wird mit einem Punkt in Flensburg und einer Geldbuße von 70 EUR bestraft. Gefährdet man beim Abbiegen andere Verkehrsteilnehmer, erhöht sich das Bußgeld sogar auf bis zu 150 EUR, bei einem Unfall sogar auf bis zu 180 Euro.“

Die Verbreitung des Grünpfeils ist unterschiedlich, manchmal widersprüchlich. So berichtet die Autobild im März 2014: „Hamburg war im Jahr 2002 mit mehr als 360 Schildern noch die Hauptstadt des Grünpfeils in der Bundesrepublik. Doch auch dort wurden schon 171 wieder abgeschraubt. Als Hauptgrund nennt die Innenbehörde jedoch nicht gestiegene Unfallzahlen, sondern die zunehmende Einführung verkehrsabhängiger Steuerungen in den Ampelanlagen. Die Schilder müssten zudem aus Sicherheitsgründen abgebaut werden, weil immer mehr Ampelanlagen mit Signalen für Sehbehinderte ausgestattet werden.“ Kurios mutet auch eine Meldung in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) an: „Der einzige grüne Pfeil in Barsinghausen ist Geschichte: Wegen häufiger Unfälle hat die Stadt den Rechtsabbiegerpfeil an der Kreuzung Hannoversche Straße/Siegfried-Lehmann-Straße gestern abbauen lassen.“ Grund für den Abbau seien erhöhte Unfallzahlen – und das trotz eines beachtlichen Zusatz-Schildes, auf dem das Verhalten am Grünpfeil in allen Einzelheiten erklärt wurde …

Motorradstiefel sind keine Pflicht für Biker

Nach einem Unfall zwischen einem Auto- und einen Leichtkraftradfahrer kommt eine Mithaftung des Bikers an seiner Fußverletzung nicht allein deswegen in Betracht, weil dieser keine Motorradstiefel trug. Eine Mithaftung kann nur aufgrund des Unfallverlaufs entstehen.

„Den Fahrer eines Leichtkraftrades trifft deshalb keine generelle, ein Mitverschulden begründende Obliegenheit, innerhalb geschlossener Ortschaften Motorradstiefel zu tragen“, lautet der etwas sperrige Leitsatz des OLG.

Oberlandesgericht München
Aktenzeichen 10 U 4256/16

Oma macht auf Fahrlehrerin

Die 68-jährige Oma ließ ihre Enkelin, die gerade die Fahrschule besucht, mit ihrem Auto eine Runde über den Mitfahrerparkplatz neben der A6 drehen – und das unter den Augen einer Zivilsteife der Fahndung, die dort in anderer Sache unterwegs war. Jetzt bekommen Oma und Enkelin Strafanzeigen wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Duldens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Die Polizeidirektion Neustadt an der Weinstraße warnt mit deutlichen Worten: „Öffentliche Parkplätze zählen zum öffentlichen Verkehrsraum. Fahrübungen ohne eine entsprechende Fahrerlaubnis stellen eine Straftat dar. Fahrübungen müssen auf dafür ausgewiesenen Verkehrsübungsplätzen stattfinden.“

(tc)

Quelle: http://www.fahrschule-online.de/oma-macht-auf-fahrlehrerin-strafanzeigen-2050392.html

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