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Wegen Weiterbildung ab 13.5. bis einschließlich 20.5.19 ist die Fahrschule nicht besetzt

Auch wir müssen die Schulbank drücken und sind leider vom 13.5. – 20.5.19 nicht da.

In dieser Zeit bleibt die Fahrschule geschlossen.

Wir danken für Ihr /Euer Verständnis.

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Vorsicht mit Faschingskostümen im Kraftfahrzeug

Wer im Fasching nicht auf das Auto verzichten will, sollte ein paar Dinge beachten, um niemanden zu gefährden. Denn: Wenn ein Kostüm einen Fahrer bei „wichtigen Fahraufgaben behindert“ und er diese Gefährdung in Kauf nehme, dann drohe diesem ein Bußgeld. Zum Beispiel wenn ein Clown mit übergroßen Schuhen während der Fahrt die Pedale nicht richtig bedienen kann.

Deutlicher werden Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung, wenn dabei Masken im Spiel sind. Denn seit Oktober 2017 gilt laut DVW das Verhüllungsverbot am Steuer. „Wer ein Kraftfahrzeug führt, darf sein Gesicht nicht so verhüllen oder verdecken, dass er nicht mehr erkennbar ist“, heißt es im Paragrafen 23 StVO. Verkehrsteilnehmer sollen jederzeit identifizierbar bleiben, zum Beispiel, wenn sie „geblitzt“ werden. Aber: Verhüllt sei jemand nicht, der sein Gesicht im Karneval nur schminke.

http://www.fahrschule-online.de/vorsicht-bei-karnevalskostuemen-im-auto-2061578.html

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In 28 Städten drohen Fahrverbote für Diesel – Mehrheit der Deutschen dafür

62 Prozent der Deutschen halten befristete Fahrverbote für richtig, „wenn bestimmte Abgasgrenzwerte in der Luft überschritten werden“. Das ergab eine bundesweite Studie von Infratest dimap im Auftrag des SWR. Selbst Personen, die in der Umfrage angaben, durch Abgase „weniger stark“ oder „gar nicht“ persönlich gesundheitlich belastet zu sein, sagten zu 60 Prozent, dass solche Fahrverbote richtig sind. In Großstädten steigt die Zustimmung: 66 Prozent der Befragten sprechen sich hier für Fahrverbote aus.

Mehr als die Hälfte der Deutschen ist der Umfrage zufolge der Meinung, dass die Politik zu viel Rücksicht auf die Automobil-Hersteller nimmt.

Gleichzeitig meldet die „Süddeutsche Zeitung“, dass zurzeit 28 deutschen Städten gerichtlich angeordnete Fahrverbote drohen. Darunter die Städte Hamburg, Stuttgart, München, Köln, Düsseldorf oder Aachen. „Es wird in einigen Städten Fahrverbote geben“, sagt Gerd Lottsiepen, Umweltexperte beim Verkehrsclub Deutschland der „SZ“. „Anders wird sich saubere Luft in den Städten nicht erreichen lassen.“

Im Februar steht eine wichtige Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts an. Hier müssen die Richter darüber entscheiden, ob eine Kommune gezwungen ist, Fahrverbote auszusprechen, wenn die Grenzwerte nicht erreicht werden. Sollte das der Fall sein, könnte es sehr schnell gehen mit der Anordnung von Fahrverboten. (tr)

Quelle: http://www.fahrschule-online.de/in-28-staedten-drohen-fahrverbote-mehrheit-der-deutschen-dafuer-2038981.html

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Neue, geänderte und entfallene Verkehrszeichen Eine sehr informative Seite zum Thema Verkehrszeichen hat die Bundesanstalt für Straßenwesen in ihrem Internetauftritt eingestellt.

Neue, geänderte und entfallene Verkehrszeichen

Eine sehr informative Seite zum Thema Verkehrszeichen hat die Bundesanstalt für Straßenwesen in ihrem Internetauftritt eingestellt.

http://www.bast.de/DE/Verkehrstechnik/Fachthemen/V1-VzKat-Aenderungen-1992-2017.html

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